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Image by Naja Bertolt Jensen

Fit für PPWR 2026: MultiPrint
macht Ihre Etiketten zukunftssicher

Was bedeutet die PPWR für Unternehmen?

Ab August 2026 gelten mit der neuen EU‑Verpackungsverordnung (PPWR) deutlich strengere Regeln für Verpackungen und Etiketten – von Recyclingfähigkeit über Rezyklatquoten bis zur rechtssicheren Kennzeichnung. MultiPrint unterstützt Sie dabei, Ihre Etiketten rechtzeitig zu aktualisieren und sicher durch die neuen Vorgaben zu navigieren.

Anfrage PPWR

Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Etiketten‑Check mit MultiPrint – wir zeigen Ihnen konkrete Optimierungsmöglichkeiten.

Neue Verpackungsverordnung (PPWR) – was jetzt wichtig ist
 

Ab 2026 wird’s ernst: Die neue EU Packaging and Packaging Waste Regulation (kurz PPWR) bringt viele Veränderungen für Hersteller, Händler und Verarbeiter von Verpackungen. Ziel: Weniger Verpackungsmüll, mehr Kreislaufwirtschaft – und ein klarer Fokus auf nachhaltige Materialien und Recyclingfähigkeit.
Das klingt nach Bürokratie? Vielleicht. Aber vor allem ist es eine riesige Chance. Denn wer jetzt umdenkt, kann seine Produkte zukunftssicher verpacken – compliant, ressourcenschonend und sichtbar nachhaltiger.
Wir unterstützen Sie dabei: Von der Auswahl PPWR-konformer Etikettenmaterialien über die Anpassung Ihrer Verpackungskonzepte bis hin zur Beratung über Recyclingquoten und Wiederverwendbarkeit.
Schon gewusst? Ein Großteil der bisher eingesetzten Kunststoffverpackungen wird künftig eingeschränkt oder muss aus Monomaterialien bestehen. Auch Kennzeichnungspflichten und Transparenzanforderungen werden strenger – perfekt, um Nachhaltigkeit sichtbar zu machen.
Wir behalten für Sie den Überblick und sorgen dafür, dass Ihre Verpackung nicht nur schön aussieht, sondern auch den neuen PPWR-Regularien entspricht.
Jetzt informieren und vorbereiten: Sprechen Sie mit uns über Ihre Verpackungen von morgen.

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Das sind die Regelungen im Detail

 

  • Ab 12. August 2026 gilt in der EU: Nur noch PPWR‑konforme Verpackungen dürfen in Verkehr gebracht werden.

  • Ab dann gelten einheitliche EU‑Regeln statt vieler einzelner nationaler Verpackungsgesetze – das vereinfacht die Auslegung, macht aber Standards durchgängig verbindlich.

  • Verpackungen müssen recycelbar sein: Design‑for‑Recycling bedeutet: weniger Verbunde, klar erkennbare Materialtrennung, möglichst sortenreine Materialien.

  • Weniger Verpackung, mehr Effizienz: Übergroße Kartons, unnötige Zwischenverpackungen oder Doppelverpackungen sollten vermieden werden – nur so viel Verpackung, wie nötig.

  • Einheitliche Kennzeichnung für alle Verpackungen: EU‑weit klare Symbole und Hinweise zu Material, Recycling und Entsorgung – damit auch Kunden und Entsorger die Verpackung richtig sortieren können.

  • Mehr Infos auf oder an der Verpackung: Schrittweise Einführung von QR‑Codes, Recycling‑Symbolen und klaren Hinweisen, was die Verpackung ist und wie sie entsorgt wird.

  • Alle Verpackungen bis 2030 recyclingfähig: Ab diesem Jahr müssen alle in der EU verkauften Verpackungen grundsätzlich recycelbar sein – wichtige Planungssicherheit für eure Material‑ und Etikettenwahl.

  • Teilweise Einweg‑Verbot: Ab 2030 werden bestimmte Einwegkunststoffverpackungen verboten, etwa für Loseware oder bestimmte Toilettierien; flexible Neuplanung ist nötig.

  • Mehrweg und Wiederverwendung kommen: Für viele Bereiche (Take‑away, Getränke, Transport, E‑Commerce) werden Mehrweg‑ und Wiederverwendungssysteme verpflichtend – auch Verpackungslösungen müssen sich daran orientieren.

  • Höhere Recyclingquoten: EU‑weite Verpflichtungen zum Einsatz von Rezyklaten und zur Abfallminderung erhöhen den Druck auf nachhaltige Verpackungslösungen.

  • Jeder Verantwortliche haftet: Produzenten, Hersteller, Importeure und Onlinehändler sind für ihre Verpackungen verantwortlich – inklusive Registrierung, Meldepflichten und Entsorgungskosten.

  • Konformitätsnachweise sind Pflicht: Für jede Verpackungsart braucht ihr technische Dokumentation, Konformitätsbewertung und eine EU‑Konformitätserklärung – eure Lieferanten (auch etikettentechnisch) müssen das unterstützen.

  • Versandverpackungen sind voll im Fokus: Versandhändler tragen die Verantwortung für alle von ihnen eingesetzten Versandmaterialien – das betrifft Kartons, Versandtüten, Schaum und Etiketten gleichermaßen.

  • Übergangsfrist bis August 2026: Die PPWR ist seit Februar 2025 gültig, aber ihr habt bis August 2026 Zeit, um eure Verpackungen, Kennzeichnungen und Materialien anzupassen – ideal, um jetzt mit uns zu planen.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns jetzt!

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